Heinz Egli

1965, zwei erwachsene Kinder, aufgewachsen im st. gallischen Toggenburg


Lange Zeit war ich in der Standortförderung, Stadt-, Regional- und Tourismusentwicklung tätig. Daneben habe ich die Welt, v.a. aber die Schweiz, in vielfältiger Weise erkundet und ergänzend Ausbildungen und Kurse genossen.

Outdoor-Aktivitäten, Erlebnisse und Spirit treiben mich stets an. Nach erfolgter Aneignung habe das Heilwirken bei Bewegung und Erkundung in traumhaften Landschaften über Jahre laufend optimiert.


Ausbildungen und Seminare in diesem Zusammenhang:


  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Naturheilen durch Fernhilfe, Handauflegen u.a.m. in jahrelanger Anwendung
  • Leiter für Wandern, Schneeschuhtouren, Skifahren
  • Tourismus- und Standortförderung, Stadt - und Raumentwicklung


Im früheren beruflichen Leben habe ich mich für den LebensRaum zum Wohl der Menschen (und anderen Lebewesen) eingesetzt. Heute ist es v.a. das Engagement für den LebensTraum jedes einzelnen. Der Inspiration sind kaum Grenzen gesetzt …

Mit spiritueller Fernhilfe unterstütze ich verschiedenste Wünsche für eine Harmonisierung und ein positives Gelingen. Auch mit Handauflegen können zur Aktivierung von Gesundheit und Wohlbefinden bei körperlichen und seelischen Beschwerden die Selbstheilkräfte angeregt werden.

Einblicke in meine kleineren und grösseren Landschafts-Erlebnisse

Grande Traversata delle Alpi (GTA)

Über 1'000 km und täglich etwa 1'000 m Auf- und Abstieg bin ich während zwei Monaten von der Innerschweiz über den Gotthard-/Griespass nach Italien und von dort via Domodossola durch und über den Alpenbogen bis ans Mittelmeer nach Ventimiglia gewandert.

Die Weitwanderung eignet sich sowohl mit Übernachtungen in einfachen Unterkünften wie Rifugios und in kleinen, schmucken Dörfern als auch mit dem Zelt und kann gut auch wochenweise erfolgen

Sinnesweg Mühletöbeli

Nach kurzer Besichtigung der Frauenfelder Altstadt zu Fuss durch das sinnliche Mühletöbeli und hinauf zum aussichtsreichen Stählibuckturm.

Nach Blicken bis ins Berner Oberland, den Alpstein und zum Bodensee entlang fruchtbarer Wiesen und durch schmucke Weiler zurück nach Frauenfeld. Dazwischen Picknick oder Grillieren. Besuch der Badi, Museen oder gemütlichen Gassen in der Altstadt.

St. Gallen und über die "Eggen"

Nach der Besichtigung des Unesco-Welkulturerbes

... mit der Appenzeller Schmalspurbahn auf die Anhöhen nach Speicher. Von dort bequeme und aussichtsreiche Wanderung über die Anhöhen der fünf "Eggen" zurück nach St. Gallen. Oder mit dem Fahrrad zum Bodensee durch phantastisch blühende Hochstamm-Obstgärten. Entlang dem Bodenseeufer mit Einkehr, Schwimmen oder Museumsbesuch. Mit der Bahn zurück nach St. Gallen.

Alpstein mit Ostschweizer Hausberg

Nach der Anfahrt mit der Appenzeller-Bahn Aufstieg von Wasserauen zum berühmten Seealpsee (Quöllfrisches Appenzeller-Bier) und zur Meglisalp. Von dort zum Rotsteinpass mit Übernachtung.

Nach grandiosem Sonnenaufgang über den Lisegrat zum Säntis, dem Ostschweizer Hausberg, und weiter zum Schäfler. Mit der Ebenalpbahn zurück nach Wasserauen.

Entlang grandioser Kulisse im Berner Oberland

In etwa einer Woche auf dem "Bären-Trek" von Kandersteg bis nach Meiringen. Entlang der weltbekannten Kulisse mit Eiger, Mönch und Jungfrau.

Passüberquerungen wie Blüemlisalp, Sefinenfurgga, Kleine und Grosse Scheidegg und entlang weiteren Berühmtheiten wie Öschinensee, Mürren, Trummelbachfälle, Grindelwald und dem altberüchtigten Hotel Rosenlaui.